Zwei Herberner auf Sylt

Klatsch und Tratsch auf dem Campingplatz

Zwei Wochen Sylt liegen heute bereits hinter uns. Fazit: Viel Regen und Sturm aber auf engem Raum nochmehr Familienfreizeit.  Wir schauen mal, ob das Wetter besser wird. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich nie.

Nachdem die Heckluke vom Wohnwagen auf dem Auto Zug abgeflogen ist haben wir zusätzlich noch ein Blech hier liegen , was irgendwie komisch unterm Auto hang und von Thomas entfernt wurde. Aber alles kein Problem, morgen reisen unsere Freunde aus Hamburg an und KFZ Meister Knuth repariert dann alles. Die Ersatzteile bringt er ebenfalls vom Festland mit.

Unser Nachbar Mr. Camper musste übrigens seine Dusche abbauen. Der Platzwart hat sein Konstrukt kontrolliert und es für nicht gut befunden.  Jetzt läuft er anstatt 20 mal sogar 30 mal um den Wohnwagen herum. Ich glaub ehrlich, der hat irgendwelche Zwangsstörungen. Aber das liebe ich ja beim Camping. Alle wissen über alles Bescheid. Viel anders als unser Dorfleben ist das nicht. Herrlich.

Auf Sylt zu Hause: Barbara Lohmann und Stefan Riedl

In Kampen, wo die Reichen und Schönen zu Hause sind hab ich auch zwei Herberner Namensvettern ausfindig machen können. Stefan Riedel hat hier ein Architektbüro und Barbara Lohmann ein Modegeschäft.

Ansonsten läuft alles ganz gut.  Wenn das Wetter nicht so gut ist, hat man Zeit für lange Spaziergänge oder Stippvisiten in der Meersalz Manufraktur, der Kaffeerösterei, der Bonscherei oder der Sylter Meeresgärtnerei. Langweilig wird es uns nicht, dafür sind wir ja auf Sylt.  Isabel Schütte

 

 

 

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