Gutes Wetter und denkwürdige Gerüche

Was man nicht alles so erlebt….

Ich hab ja schon viel gesehen, aber das ist eins der Highlights. Also es geht mal wieder um unsere Nachbarn. Nein, diesmal ist es nicht die Dusche… Oh mein Gott, es ist so widerlich. Also Familie Camper hat einen kleinen Hund und die sogenannten Kotbeutel werden nach dem Einsatz gereinigt und anschließend auf der Wäscheleine neben der anderen Wäsche getrocknet. Wenn ich schon dorthin gucke wird es mir schlecht. Hier erlebt man Sachen, unglaublich.

Wen man nicht alles so trifft…. Fotos Schütte

Sonst gibt es bei uns  nix zu meckern. Das Wetter ist  seit gestern perfekt und wir durften wieder mal Sonne tanken. Auch Daniela Thiel, vielen Herbernern ist sie bekannt, haben wir auf der Insel getroffen.  Komischerweise sehen wir uns wirklich nur im Urlaub, aber das jedes Jahr.

Zudem war es heute gar kein Problem ohne Jacke draußen zu frühstücken. Das gab es in diesen zwei Wochen noch nie.  2020 ist es laut den Wetteraufzeichnungen der kälteste Sommer auf Sylt seit 200 Jahren. War klar das wir daran teilgenommen haben. Den wärmsten Sommer 2018 haben wir hier auch erlebt. Ein Zwischending von beidem reicht mir aus. Aber wie immer ist das Leben kein Wunschkonzert. Isabel Schütte

2 Antworten auf „Gutes Wetter und denkwürdige Gerüche“

  1. Liebe Isabell, mit Freude habe ich wieder deine News von Sylt gelesen. Ich mache bald mal mit dir Urlaub. Was Du bzw. Deine Familie alles erlebst. Unglaublich. Ich denke immer es kann doch keine Steigerung mehr geben. Hundekottüten säubern…..
    Liebe Grüße auf die schönste Insel

  2. Hi Isa,
    vielleicht solltest du dich mal mit deinem Tele auf die Lauer legen und den Tüten-Reinigungsvorgang für die Nachwelt oder alle interessierten Nachahmer festhalten. Ich stelle mir das so vor: Tüte mit Wasser auffüllen, zuhalten, schleudern und wenn aus der Trockenmasse Flüssigkeit geworden ist, ab damit unter Nachbars Wohnwagen – oder woher sollen sonst die denkwürdigen Gerüche kommen? Oder wird das beim Geschirrspülen… Oh Nein – das geht jetzt zu weit.

    Wir sehen und daheim!

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