Kinderbuchautorin Jutta Richter präsentiert den dritten Teil von Frau Wolle

 

HERBERN. In ihrem neuen Buch „Frau Wolle und die Welt hinter der Welt“ hat die Herberner Kinderbuchautorin Jutta Richter die von ihr erdachte Frau Wolle in ihr letztes von drei Abenteuern geschickt.
Das Warten hat damit endlich ein Ende. Jutta Richter hat den dritten und letzten Teil von Frau Wolle zu Papier gebracht. Und eins sei schon mal versprochen: Zum Schluss es wird alles gut. Die Geschichte von Frau Wolle zieht den Leser vom ersten Moment in ihren Bann. Eine ähnliche  Zauber- und Abenteuergeschichte, die Jung und Alt in ihren Bann zog, ist Harry Potter. Jutta Richter hat dieses Phänomen ebenfalls geschafft.

Die Autorin zeigt, wie phantasievoll die Welt hinter der Welt aussieht. Für alle Kinder, die zu Hause bleiben müssen, weil die Welt vor den Fenstern gefährlich geworden ist, für Schneekugelbesitzer und Katzenstreichlerinnen, beschreibt Richter liebevoll ihre Zielgruppe.

„Es ist meine Aufgabe als Autorin Parallelen zum derzeitigen Weltgeschehen mit ins Buch aufzunehmen“, betont Richter und verweist auf den Stomp, den besten König aller Zeiten für die großartigste Murkelei. Wer dahinter stecken könnte, dass müssen die Leser selbst raus finden. Eins sei gesagt, das letzte Abenteuer von Merle und Moritz rettet die Welt hinter der Welt.

Die druckfrischen Exemplare sind ab sofort in den Buchhandlungen erhältlich. Die Illustration hat wie in den ersten beiden Teilen auch hier Günter Mattei aus München übernommen. Frau Wolle und die Welt hinter der Welt ist für Jutta Richter mehr als nur eine Geschichte. „Es könnte mein Meisterwerk werden. Die Rezensionen sprechen dieselbe Sprache.“

Ob in Deutschland, Amerika oder Italien – wenn „La Richter“, wie sie in Italien genannt wird, auftaucht und aus ihren Büchern vorliest, kleben alle Zuhörer an ihren Lippen. Da man keine großen Lesungen in Corona-Zeiten geben kann hat sich Jutta Richter aber etwas anderes einfallen lassen.

Sie nutzt die sozialen Medien um ihre Leser zu erreichen. „Was mich besonders freut ist, dass die Kinder wieder anfangen zu lesen. Was gibt es denn Schöneres.“ Im übrigen gibt es zum Buch das Lied „Tutto andrá bene“ was soviel heißt wie: „Zum Schluss wird alles gut“. In Zeiten wie diesen sind solche Worte wichtiger denn je. Isabel Schütte

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