Vom Ernten und Säen

Oliver Uschmann über einen Dorfsommer in Corona-Zeiten

Glitzerwasser liegt auf den Buchsbaumblättern. Auf dem Pflaster bilden sich täglich neue Pfützen. Der Himmel wechselt zwischen kristallklarer Sonne und kurzen Regenstürzen. Petrus bringt genau das Wetter, das man Anfang Oktober erwarten darf und lenkt damit auf unverantwortliche Weise von der Klimakrise ab. Wie kann er es wagen?

Im Supermarkt liegen die Dominosteine. Ein Bagger hat gemächlich, aber gnadenlos die ehemalige Fundgrube weggeknabbert.

Wir schreiben den Herbst im ersten Jahr von Corona, den achten Monat der Epoche des „neuen Normal“. Als das letzte Mal so ein Wetter herrschte, war es Februar. Man sah noch die untere Hälfte der Gesichter aller Dorfbewohner, die Nachrichten waren multithematisch und einen Sprühspender zur Handdesinfektion gab es nur an der Theke von Benedikt Angelkort. Zwar kannte man bereits die schlechte Kunde von diesem seltsamen Virus aus China, doch der Karneval fand statt und die Leipziger Buchmesse versicherte noch eine Woche vor Startbeginn, dass sie ganz sicher stattfände. Dann kamen der erste Lockdown, die große Pause, die Klopapier-Not, der flugzeugfreie Himmel und die Stille auf der A1, deren Rauschen nicht mehr länger das halbe Dorf erfüllte.

 

Die Natur gedeithte prächtig und auch die Apelernte konnte sich sehen lassen. Fotos: Sylvia Witt
Gute Ernte

Seither leben wir alle anders, doch eines blieb unverändert, was ich an diesem Dorf so liebe: Man ist füreinander da. So etwa, als ich Ende August dringend Äpfel brauchte. Was war geschehen? Die Natur hatte sich in diesem von Regen und Sonne in perfektem Teamwork gesegneten Sommer nicht davon abhalten lassen, schamlos zu gedeihen, als hätten hoch bezahlte Philosophen nicht spätestens anlässlich der Pandemie davor gewarnt, sich weiter dem Dogma des Wachstums zu unterwerfen. Bei uns im Garten auf der Hombrede brachte der Apfelbaum nach einem Jahr Pause solide Ernte, dank eines herzhaften Erhaltungsschnitts im vorherigen Herbst. Dennoch reichte es nicht für die 50 Kilogramm, die Bernadin Schenk in seiner Mosterei an der Merschstraße als Mindestmenge pro Kunde ansetzt. Was macht man da in diesem wunderbaren Dorf?

Man telefoniert. Kein Facebook, kein Twitter und kein LinkedIn sind nötig, um die richtige Hilfe zu finden – in Herbern bilden die Menschen das soziale Netzwerk. In meinem Fall frage ich gerne Benedikt Angelkort, der im Keller seines Ladens vor den Bildschirmen sitzt wie einst Captain Picard auf der Brücke des Raumschiffs Enterprise. Oder Birgit Sendermann in der Fundgrube, die schon lange aus dem weggeknabberten Haus neben die Apotheke gezogen ist. Der Laden macht dort seinem Namen im doppelten Sinne Ehre. Zum einen, weil sich darin tatsächlich immer ein Spontankauf findet. Zum anderen, weil Birgit wirklich alles besorgen oder vermitteln kann. Ich würde mich nicht wundern, wenn sich über sie auch der heilige Gral auffinden ließe, oder zumindest ein paar kasachische Söldner, falls man im Bekanntenkreis mal ein paar Argumente untermauern muss. Dieses Mal verschaffte sie mir den Kontakt zu einem sehr netten Paar, dessen Apfelbäume zu zahlreich sind, um den Ertrag selber zu konsumieren. Ich durfte in Gartenhose und Sommerhut bei Ihnen pflücken, bis ich meine fünfzig Kilo zusammen hatte.

Die Batterie ist leer

Einige Wochen später. Die zweite Welle rückt an. Im Radio purzeln ständig die gleichen Verben durch den Auto-Lautsprecher. Jemand „warnt“ oder „zeigt sich besorgt“. Zügel werden „angezogen“ und Maßnahmen mal „verschärft“ und mal „gelockert“. Die Nachrichten sind monothematisch und Sprühspender zur Handdesinfektion gibt es längst überall. Bei Angelkort hängt er nicht mehr dezent an der Theke, sondern steht mitten im Raum, genau dort, wo wir in unschuldigen Zeiten unsere Bereitschaft zur Glasfaser per Unterschrift bekräftigen sollten. Gefühlt wählen wir Deutschen in ein paar Wochen den US-Präsidenten und Markus Söder ist Landesvater, Bundeskanzler und deutscher Kaiser. Neue Worte sind in das Vokabular der Deutschen eingezogen. Hässliche Worte, spaltende Worte, wie „Corona-Leugner“, „Schlafschaf“ oder „Covidiot“, in Gebrauch auf jeweils einer der beiden Seiten, die es anscheinend nur noch gibt in einem mentalen Bürgerkrieg, der das Dorf allerdings verschont hat. Zwischen Vogelrute und Westerwinkel, Südstraße und Papenbrede, habe ich diese Worte noch nicht gehört. Sie tropfen eher aus dem besagten Autoradio und machen mich furchtbar müde.

Die Batterie ist leer. Meine seelische, aber offenbar auch die des Wagens, denn beim Drehen des Schlüssels bleibt das Radio still. Kein Trump. Kein Drosten. Kein Söder. In einer Großstadt wäre nun Verzweiflung angesagt. Im Dorf radelt man zu Andreas Pflaum hinter der Tankstelle und hört: „Ich bin in zehn Minuten bei dir.“ Mehr noch: Man weiß, dass dies bedeutet, auf dem Rückweg ordentlich in die Pedale zu treten, denn schon nach sieben Minuten steht der Meister vor der Tür, überbrückt den Wagen und verschafft ihm über Nacht ein neues Kraftzentrum.

Böse Saat

Das Auto meinte zu mir, neue Batterie hin oder her, diese Kurzfahrten ins Dorf müssten nicht sein. Ich spreche viel mit Maschinen. Mit Pflanzen noch mehr, sicher, aber auch mit dem Wagen, dem Laptop, sogar der Spülmaschine. Es hilft. So bin ich also mit dem Rad ins Dorf runter für meine tägliche Runde. Immer Post, fast immer Fundgrube, manchmal Hönekop. Im Sommer stand die ganze Zeit unser neuer Roman Lost Levels auf dem Strandstuhl in der Schaufensterdekoration bei Benedikt, was meine Frau Sylvia Witt und mich besonders freute, da dieses neue Hartmut-Buch das erste ist, das auf unserem eigenen Verlag Edition Hombrede erscheint, den wir wie unsere Webseite nach der geliebten Straße benannt haben, die auf der ganzen Welt nur ein einziges Mal existiert.

Jetzt stehen Grablichter im Schaufenster und Besinnungsbücher, denn bald schreitet man an Allerheiligen über den Friedhof. Es steht zu hoffen, dass dort nicht passiert, was ich im Dorf heute hören muss. Ich sage nicht, von wem, aber ich halte es für glaubhaft. Das Denunzieren hat begonnen, diese böse Saat des Virus. Menschen schwärzen andere an. Die Gastronomie und den Einzelhandel, wenn in deren Räumen mal ein Kunde die Maske falsch trägt. Ich gebe zu, mich regt es auch auf, dass viele denken, Sars-Cov2 trete den Weg in den Körper über die Poren der Haut am Kinn an, aber niemals käme ich auf die Idee, einen kleinen, derzeit ohnehin kämpfenden Unternehmer zu denunzieren, weil einer seiner Kunden sich falsch verhält. Was soll der Unternehmer tun, im trubeligen Tagesbetrieb? Einen Sicherheitsmann einstellen für ein zusätzliches Gehalt in Zeiten der Krise, der nichts anderes macht, als Kunden niederzuringen, die sich nicht an die Gesetze halten? Und falls ja, wo sollen all diese Wachleute herkommen? Vielleicht sind die kasachischen Söldner ja doch noch zu besorgen.

Ich selbst bin vorsichtig bis zur Neurose, seit Monaten. Ich nehme die Gefahr sehr ernst. Zeugen werden wissen: Ich gehörte schon vor Corona zu denen, die bei jedem Besuch Benedikts Desinfektionsgerät leerpumpten. Meinen ersten Auftritt seit Monaten, in der Kaminwelt Neuer zu Lüdinghausen, habe ich auf der Bühne mit Maske gespielt! Aber dass die Krise sogar hier im Dorf wieder den „autoritären Charakter“ hervorbringt, wie Erich Fromm das einst nannte, das enttäuscht mich dann doch. Wenn der Virus sogar das soziale Netzwerk der Wirklichkeit in ein asoziales verwandelt, haben wir alle verloren, nicht nur gesundheitlich.

Ohne Maske läuft in diesem Jahr nichts. Foto: Sylvia Witt
Ein Schlückchen am Fenster

Die Morgendämmerung zieht auf über dem Acker hinter dem Haus. Dieses Jahr wächst wieder Raps, eine Augenweide. Weich tanzen die Stängel im Wind. Das Gelb der Blüten verbreitet Hoffnung. Der Kater hat mich schon um fünf geweckt. Es sei so viel zu tun, unter anderem endlich mal den Beitrag für Daheim – Die Dorfkolumne schreiben. Auf der Fensterbank steht ein Karton mit Apfelsaft, wie ein quadratisches Fässchen samt Zapfhahn. Ich ziehe mir einen und trinke. Er schmeckt besser denn je zuvor, denn er verbindet unsere Äpfel und die von lieben anderen Menschen. So soll es sein. Anders wäre der Wurm drin. Oliver Uschmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monika Verspohl und Thomas Stohldreier haben ein Ziel

Aschebergs Bürgermeisterkandidaten stellen sich vor

Endspurt für die Kommunalwahl. Am 13. September wird entschieden, wer die Nachfolge von Dr. Bert Risthaus als Bürgermeister oder Bürgermeisterin der Gemeinde Ascheberg antreten wird. Im Gespräch mit Gaby Brüggemann stellen sich Thomas Stohldreier aus Münster, parteiloser Kandidat des CDU-Gemeindeverbands, und Monika Verspohl aus Coesfeld, Kandidatin des SPD-Ortsvereins, vor.
Sie schildern politische Ziele, berufliche Stationen und ihre Führungsstile und sprechen über ihre Sicht auf die Gemeinde Ascheberg. Beim Wahlkampf in Zeiten von Corona setzen beide auf Besuche bei Vereinen, Firmen und Institutionen und suchen das Gespräch in kleiner Runde. Die Eingangsfrage lautete für beide gleich: Warum möchten Sie Bürgermeisterin oder Bürgermeister in Ascheberg werden?

Thomas Stohldreier

„Ich habe gleich gemerkt, dass es hier viel Zusammenhalt gibt – hauptamtlich wie ehrenamtlich – und, dass man sich hier wohl fühlt.“ Das gelte auch für ihn, sagt der Verwaltungsbetriebswirt Thomas Stohldreier aus Münster über Gemeinde Ascheberg. Seit gut eineinhalb Jahren ist er hier Fachbereichsleiter für Ordnung und Soziales und bewirbt sich nun um den Chefsessel im Rathaus.

Neben der Sympathie für den Ort und seine Bürger bringt der 48-Jährige aus seinen vorherigen Stationen Ochtrup, Sendenhorst und Everswinkel viel Erfahrung mit 14 Jahre in Führungsverantwortung. Als der CDU-Gemeindeverband auf der Suche nach einem Bürgermeister-Kandidaten war, zögerte der Münsterländer nicht. „Da passte alles zusammen“, sagte er und machte die Kandidatur zu seiner „Herzensangelegenheit“. Politisch sehe er sich ohnehin häufig auf einer Linie mit den Christdemokraten.

Bei seinem Amtsantritt als Fachbereichsleiter habe er viele offene Türen vorgefunden und setze auch von sich aus auf Kommunikation. Der Kontakt mit den Einrichtungen in den drei Ortsteilen laufe gut, nannte er die Flüchtlingskinder-Betreuung, das Netzwerk „Alter und Pflege“, das Sportentwicklungskonzept oder das Klimaschutzforum.

So heißt seine Homepage alles andere als zufällig „Wir sind DAH“.  Dieser Zusammenhalt habe sich gleich zu Beginn des Corona-Lockdowns in der Aktion „Ich bin für Dich DAH“ gezeigt.

Team- und Zielorientiert

Seinen eigenen Führungsstil bezeichnet der 48-Jährige als team- und zielorientiert. Ob als (potenzieller) Chef von 115 Mitarbeitern in der Verwaltung, im Rat mit den Fraktionen oder im Gespräch mit den Bürgern wäre er auf Austausch bedacht, lautet sein Credo. Zum Amt gehöre es aber auch, Entscheidungen zu treffen. „Das kann ich ganz gut“, sagt er und sieht er die Verantwortung eines Bürgermeisters darin, das Beste für die Gemeinde zu erreichen. „Bei wichtigen Themen Taktgeber zu sein, wie etwa beim Glasfaserausbau geschehen“, soll deshalb für ihn auch künftig Ziel der Gemeinde bleiben.

Auf der Agenda der neuen Legislaturperiode stünden für der Bau der beiden Kindertagesstätten im Hoveloh und an der Herberner Straße und die Zusammenführung der Profilschule am Standort Ascheberg oben an.

In der künftig wieder vierzügigen Lambertus-Grundschule gebe es mehr Platzbedarf, auch mit Blick auf die geplante Einführung des offenen Ganztags im nächsten Jahr. In Herbern stehe der Neubau des Feuerwehrgerätehauses an, in Ascheberg der erste Teil der Platzgestaltung im Ortskern (Bereich vor dem Vollsortimenter).

Daneben belieben Dauerthemen wie Mobilität sowie Umwelt- und Klimaschutz.

Komfortable Lage

Finanziell sieht der Verwaltungsfachwirt die Gemeinde in komfortabler Lage. Denn trotz des Corona-bedingten Rückgangs der Gewerbesteuereinnahmen könne Ascheberg mithilfe seiner Rücklagen die Projekte fortführen. Das verdanke die Gemeinde auch ihrer „sehr erfolgreichen Wirtschaft“, mit deren Vertretern er als Bürgermeister intensiven Austausch pflegen würde.

Den Umzug nach Ascheberg mit seiner Familie, die in Münster fest verwurzelt ist, plane er im Falle der Wahl aber nicht, machte er klar. Seine Aufgabe als Bürgermeister würde er so oder so „mit Herzblut“ erfüllen.

Monika Verspohl

Monika Verspohl lebt in Coesfeld und die Gemeinde Ascheberg ist der PR-Managerin mit journalistischen Wurzeln aus ihrer Arbeit als stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Coesfeld schon bekannt. Als Johannes Waldmann sie angesprochen habe, ob sie für das Amt der Bürgermeisterin in Ascheberg kandidieren wolle, sagte sie zu. „Ich war ziemlich schnell begeistert“, betont und ergänzte, sie habe die Leute vor Ort als sehr offen und sympathisch kennengelernt.

Im Falle der Wahl Umzug nach Ascheberg

Die Kandidatin verbindet sozialdemokratische Politik konkret mit „eigenen Ideen nach Bauchgefühl“. Die ländliche Struktur vor Ort sei ihr sehr vertraut, sagt Verspohl, die aus dem Bergischen Land stammt, und  im Falle der Wahl nach Ascheberg ziehen würde, um auch im ganz normalen Alltag im Ort sichtbar und ansprechbar zu sein.

Die Kandidatin Monika Verspohl. Foto SPD Ascheberg

„Die Gemeinde muss für die Wirtschaft ein zuverlässiger und unbürokratischer Partner sein“, ist es ferner für die PR-Managerin, die in einer Agentur in Haltern mittelständische Firmen des Bereichs Heizungs- und Klimaanlagen berät, selbstverständlich. Das Parteibuch der SPD besitzt seit zehn Jahren und pflegt darüber hinaus ehrenamtliches Engagement. Im SPD-Ortsverein Coesfeld ist sie stellvertretende Vorsitzende und sachkundige Bürgerin in den Fachausschüssen Kultur, Schule, Sport sowie Umwelt, Planen, Bauen und lebt mit ihrem Mann seit sieben Jahren im Münsterland.

Herzensangelegenheit Schule und Kitas

Der Bildungsbereich mit Kitas und Schulen, inklusive dem Thema OGS, liegen ihr besonders am Herzen. Gerade zu Zeiten von Corona habe sich gezeigt, wie belastet Familien und insbesondere auch Frauen waren. „Bildung müsste kostenlos sein, von der Kita bis zum Studium, das fördert die Chancen“, bringt sie ihre persönliche Überzeugung auf den Punkt und lobt den Erhalt des Teilstandorts der Lambertusschule in Davensberg. „Kinder müssen zur Schule laufen können“.

Wichtig ist es der Genossin, in der Gemeinde Raum mit Aufenthaltsqualität für alle Generationen zu schaffen, um besonders auch jenen „ohne Balkon und Garten“ die Gelegenheit zum Treffen. Denn Lebens- und Wohnqualität schaffe Verbundenheit. Nicht zu vergessen sei der Arten- und Klimaschutz, ergänzt sie. Die Pläne für den Katharinenplatz etwa, seien ihr noch nicht grün genug, merkt sie zum Thema Platzgestaltung an.

Frauen und Politik

Frauen sieht Verspohl, die sich als Kandidatin einer der Ascheberger Oppositionsparteien selbst nicht in der Favoritenrolle sieht, in der Politik generell unterrepräsentiert. „Frauen können Herausforderungen stemmen und Zwischentöne einbringen,“ ist sie überzeugt und hofft, dass mehr Frauen verantwortungsvolle Aufgaben in der Politik und im Beruf übernehmen. Bei politischen Wahlentscheidungen seien allerdings beide Blickwinkel wichtig, die von Mann und Frau, und nicht die Frage nach dem Geschlecht. Die SPD trage mit dem Ziel „Mehr Frauen in die Politik“ Rechnung und habe die Hälfte ihrer Reservelistenplätze mit Frauen besetzt.

Transparent, sachlich, analytisch

Ihren eigenen Führungsstil beschreibt die Bürgermeisterkandidatin kurz und knapp mit „transparent, sachlich, analytisch“. Es sei sehr wichtig, Vorhaben zu erläutern und so Verständnis zu schaffen. „Es geht um das Wohl der drei Orte, der Fokus liegt auf der Sache.“ Gaby Brüggemann

 

Die beiden Kandidaten im Überblick:

Steckbrief: Thomas Stohldreier (parteilos)

Geburtsort: Ochtrup; Wohnort: Münster; Alter: 48 Jahre; Beruf: Verwaltungsbetriebswirt; Familienstand: verheiratet, zwei Söhne (14 und 5 Jahre); Hobbys: Radfahren mit der Familie, Gartenarbeit.

Homepage: www.wirsinddah.de

Steckbrief: Monika Verspohl (SPD)

Geburtsort: Hückeswagen; Wohnort: Coesfeld; Alter: 40 Jahre; Beruf: PR-Managerin; Familienstand: verheiratet; Hobbys: Lesen, Kino, Kochen.

Homepage: www.monika-verspohl.de