Camperprofis im Anmarsch

Die etwas anderen neuen Nachbarn

Wir haben jetzt neue Nachbarn auf unserem Campingplatz. Die haben sich glaube ich seit dem Lockdown im März damit beschäftigt, wie man sich autark versorgt. Erste Anzeichen: zahlreiche Kräutertöpfe zieren nun den Nachbarplatz.  Auch Tomatenpflanzen wurden akkurat  vor dem Vorzelt  nebeneinander hingestellt. Die Gießkanne darf da natürlich nicht fehlen. Kurzum: Es gleicht einem kleinen Garten. Nun ja, dass war noch nicht alles.

Der echte Hingucker ist nämlich ganz klar die selbstbstgebaute Outdoor-Dusche mit Vorhang. Damit sie funktioniert, bemächtigten sich die Neuen kurzerhand unserer Wasserstelle. Irgendwo müssen ja die Wasserschläuche angeschlossen werden. Zum Frühstücken wird zusätzlich der robuste Holztissch neben die Dusche platziert. Sachen gibt’s!  Eigentlich kann ich die auch direkt fragen, ob wir ne WG aufmachen. Von wegen Abstand halten und so. Der ist ja nun  irgendwie nicht mehr gegeben. Wenn jetzt noch eine Camping Toilette aufgebaut wird, zieh ich um. 

Das werden bestimmt noch unvergessliche Ferien hier auf dem Campingplatz. Da hatten wir es im letzten  und vorletzten Jahr  richtig gut mit unseren Nachbarn aus Hamburg.  Wir hatten immer riesen Spaß zusammen, der Platzwart hat uns ein paarmal ermahnt, weil wir zu viel Freude hatten. Das wird hier sicherlich nicht passieren.

Im übrigen mussten wir heute einen Arzt aufsuchen. Bei Mia hatte sich ein  Bracket von der Zahnspange gelöst. Natürlich kann man nicht zwei Wochen so rumlaufen, deshalb war das heute ein Pflichttermin. Das hat auch alles perfekt geklappt. Ein wirklich netter und gutaussehender Kieferorthopäde in Westerland hat die Beißerchen  alle wieder befestigt.  Somit steht dem gemeinsamen Abendessen auch nichts mehr im Weg.

Zahnarztbesuch auf der Insel. Foto: Schütte

Schauen wir mal was das alles noch so passiert. In diesen Zeiten ist ja wirklich nichts normal.  Isabel Schütte

Fotoshooting zum heulen

Traum und Albtraum liegen nah beieinander

Um vier Uhr sind wir heute morgen aufgestanden, denn mit dem Sonnenaufgang wollten wir Fotos machen. Pünktlich um fünf Uhr haben wir Insel Fotograf Ralf Meyer vom Bahnhof in Westerland abgeholt.  Ralf hatte den Kurs nach Hörnum ins Visier genommen.

Tief hängende Wolken machten mir erst nicht soviel Mut, aber der Insel Profifotograf hatte alles fest im Griff und den absoluten Durchblick. Nach gefühlten 30 Minuten durch die Dünen (es waren nur maximal 10 Minuten) waren wir dann an den Tetrapoden. Diese liegen in Sichtweite der Hörnumer Odde.

Ich hole meine Kamera raus, will loslegen und merke, dass ich die Speicherkarte vergessen habe.  Ich war den Tränen nahe, so sehr hab ich mich darauf gefreut und dann dieses Drama.

Ralf hatte glaub ich etwas Mitleid und Gott sei Dank war mein Thomas auch mit. Mit seinem IPhone hat er traumhafte Fotos gemacht und ich auch so gut es geht mit dem Handy. Ralf hat mir für ein paar Shoots  seine Kamera geliehen und wir treffen uns in der nächsten oder übernächsten Woche nochmal wieder. Das ist so typisch für mich. Ich kann mich so darüber ärgern, aber nun ja.  Ein paar Impression habe ich in den Blog gesetzt. Das wars für heute von mir. Gerade hab ich mir dann den  Sylt Krimi „Sturmflut“ von Gisa Pauly gekauft. Den werde ich jetzt mal lesen.  Isabel Schütte

Wie gut, dass Handys eine Kamera besitzen. Foto: Schütte

 

 

 

Jetzt wird es heimisch

Herbern meets Sylt

Das Wetter ist  auch am vierten Tag unseres Sommerurlaubes sehr syltig  (Sturm, Regen und zwischendurch Sonne) und in Corona Zeiten ist vieles auf der Insel geschlossen oder findet nicht statt. Schwimmen ist heute bei Windstärke 8 verboten und die Laune kurz vorm Nullpunkt. 

Die Ausstellung „Alltagsmenschen“ lockt die Besucher. Foto: Isabel Schütte

Und wenn man denkt es geht nichts mehr, kommen die Herberner daher. Peter und Birgit Kaufmann machen gerade Urlaub auf der Insel. Bei den Alltagsmenschen (eine Ausstellung von Christel Lechner) in Wenningstedt habe ich die beiden getroffen. 

Peter und Birgit sind auch „sychtig“ wie sie sagen.  Ebenso sind die beiden immer gut drauf, was jetzt gut ankam. Zum sechsten mal machen sie Urlaub auf Sylt. Neben einem Pläuschchen mit dem Herberner Duo gab es auch einen  Wein am Meer. Die Stimmung wurde auf jeden Fall immer besser und  der Dorffunk wurde zudem auf den aktuellen Stand gebracht.

Wir vom Land  halten zusammen, das steht mal fest — da kann auch Corona nichts dran ändern. Gleich steht noch eine Shopping Tour auf dem Programm. Der Nachwuchs will ja schließlich auch bei Laune gehalten werden.  Irgendwie kriegen wir den Tag schon rum, denn morgen früh ist die Nacht schon um 4 Uhr zu Ende, wir machen eine Fototour mit Sylt Fotograf Ralf Meyer.  Isabel Schütte 

Wetterchaos auf der Insel

Chillig durch die Sturmflut

Tag 3 auf Sylt. Es ist schon verrückt,  letzte Woche haben wir  zu Hause um die Wette geschwitzt und  jetzt…… Da sind wir schon am Meer und jetzt gibt’s von oben auch Wasser.  Die Sylter sagen,  spätestens wenn das Teewasser den Siedepunkt erreicht, pustet der Wind nämlich eine Himmelsecke frei. Darauf haben wir heute gewartet, aber nur kurzfristig, denn das wurd mal nix. Erst war es das schönste Wetter, dann tauchten zwei Wolken auf, ganz schnell wurden daraus vier und noch schneller 20 Wolken. Und zack war es mit dem Sommerfeeling vorbei. So schnell kann es gehen!

Ich chill  natürlich wie immer „meine Base“ (um es im modernen Slang auszudrücken), ganz so wie es meine Kinder mir aufgetragen haben.  Die ihrerseits  sind  ebenfalls tiefenentspannt. Woran es liegt? Das WLAN funktioniert  einwandfrei!  Grundvoraussetzung für einen stressfreien Urlaub aus jugendlicher Sicht somit erfüllt.  Morgen soll es mit Windstärke 8 auch nicht viel besser werden.  Optimale Bedingungen für einen Urlaub auf zehn Quadratmetern Wohnfläche.  Isabel Schütte

 

Der Syltfisch ist im Zwangsurlaub

Das Wetter auf Sylt: Unberechenbar

Tag 2 auf Deutschlands schönster Insel.  Der Tag gestaltete sich schon nach dem Aufstehen als sehr kompliziert. Der „RUN“ auf zwei Zahnpasta Tuben beim Nachwuchs ließ schon früh große Freude aufkommen.  Der Blick gen Himmel auch – dicke Regenwolken und kleine Windböen gab es heute gratis zum Frühstück dazu. Aber was stört es mich — wir sind auf Sylt und das Wetter ist hier so sprunghaft wie ein Chamäleon die Farbe wechselt.

Vieles auf der Insel ist mir im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen, der Syltfisch ist einer davon.  Eine Version des Grätenstars steht sonst oft am Strand von Westerland. In diesem Sommer finden auch hier keine Events oder Veranstaltungen statt und der Syltfisch ist im Zwangsurlaub. Anke Kettler, Geschäftsführerin und Ideengeber des Fisches hat die Krise genutzt und wieder vieles in ihrer Ideenschmiede umgesetzt.

Auf ein Pläuschchen mit Anke Kettler.

Einiges hat sie mir erzählt aber es ist alles noch Top Secret und noch in der Umsetzungsphase. Im nächsten Jahr will sie ihre Kunden mit ihren Inspirationen begeistern. Eigentlich wollte Anke keine Masken mit dem Syltfisch Symbol produzieren, denn der Fisch steht für was Schönes und Gutes. Die Nachfrage war aber da und so entschied sie sich um. Mit fachlicher Unterstützung des Sylter WunderWerk wurden die ökologisch und nachhaltigen Masken  aus 100 Prozent Lyocell produziert. Meine Familie und ich haben sie getestet und waren uns einig, dass es wirklich ein sehr guter Tragekomfort ist. Und: Schwitzen Fehlanzeige!  Denn der Stoff ist ganz leicht. Die Zeiten ändern sich und auch wenn Masken tragen  immer noch ein befremdlich Gefühl ist,  dieses Syltfisch Produkt mutiert da schon zum echten Hit.

Wie ich schon erwähnte, das Sylt-Wetter ist mit keiner App zu bestimmen. Am Nachmittag kam die Sonne raus und ermöglichte noch eine Wassereinheit in der 19 Grad warmen Nordsee. Hier heißt es Augen zu und durch. Schnell rein ins Wasser und eine Minute im kalten Meer aushalten . Ich sag es euch, dann ist es nicht mehr schlimm.

Zurück im Wohnwagen wollte mein Mann übrigens den neuen Fernseher anschließen, damit wir auch im Urlaub den Tatort gucken können. Aber daraus wird vorerst mal wieder nichts, das Netzteil liegt zu Hause. Meine Schwester muss uns mal wieder retten und uns das besagte Teil zuschicken.  Aber es gibt bei weitem größere Probleme, dem sind wir uns hier alle bewusst. In diesem Sinne, euch noch einen schönen Abend. Isabel Schütte 

 

 

 

Endlich geschafft – der Urlaub auf Sylt kann beginnen

Sommer, Sonne und Meer

Gestern wurde noch bis um Mitternacht alles verstaut und  ordentlich im Wohnwagen verpackt. Aufgrund der Hitze hatten wir uns das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Nachts um zwei Uhr sind wir mit unserm Gespann losgefahren.   Die Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometer immer fest im Blick.

Eigentlich alles ganz locker und easy, na ja bis auf… – wie sollte es anders sein, denn bei uns passiert ja immer irgendwas –  unsere Schutzabdeckung von einer der drei Dachluken auf unserem Wohnwagen. Die hat sich  auf der Fahrt im Autozug Richtung Sylt verabschiedet.  Einfach so!

Doch kleine Katastrophen bringen mich erstmal nicht aus der Ruhe, denn schließlich ist das Wetter ein Traum. Angekommen am Campingplatz in Wenningstedt mussten wir noch zwei Stunden warten, um einzuchecken. Dieser Teil  des Urlaubes und der des Auf— und Abbauens, dass sind immer die nervigsten Dinge beim Camping.

Doch jetzt steht alles und wir können uns wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen. Ein Blick über die Dünen und ein Sprung ins Meer entschädigt für alles. Sylt, wir sind da. Auf einen schönen Urlaub auch in Corona Zeiten. Isabel Schütte

Der jüngste Schiri beim SVH

Romeo hat die Corona-Krise für sich genutzt

HERBERN. Schiedsrichter sind ein rares Gut. Der 14-Jährige Romeo vom SV Herbern hat die Corona-Krise für sich genutzt um in der nächsten Fußball-Saison zum blau-gelben SVH-Trikot auch ein gelbes überstreifen zu können. Das macht nicht nur den 14-jährigen stolz, sondern auch Schiedsrichterobmann Florian Suthues sowie den ersten Vorsitzenden Jürgen Steffen. Mit seinen vierzehn Jahren ist Romeo der derzeit jüngste Schiedsrichter beim SVH aber auch im Kreis Münster.

Fußball ist Romeos Leidenschaft. In der C1 ist der 14-jährige als Torwart gesetzt. Nun kommt für ihn das Ehrenamt des Schiedsrichters dazu. Eigentlich darf man dieses Amt erst ab 15 Jahren bekleiden, aber Romeo hat im September Geburtstag. „Vorher wird voraussichtlich kein Spielbetrieb stattfinden, deshalb wird das passen“, sagte der erste Vorsitzende. Während seine Kumpels an der Playstation hingen,  hat Romeo sich in der Corona-Zeit um den theoretischen Teil der Schiedsrichter Ausbildung gekümmert.

Bevor der Schiedsrichternachwuchs das erste Mal ein Spiel in Eigenverantwortung pfeifen darf, muss Romeo das Regelwerk aus dem Eff-eff beherrschen. Aber nicht nur im Kopf heißt es fit zu sein, auch körperlich. Schließlich sind Schiedsrichter genauso wie die Spieler immer am Spielgeschehen beteiligt. „Das war alles kein Problem. Hab ich alles gut geschafft“, so der 14-jährige. In Münster hat er jetzt erfolgreich seine Schiedsrichter-Prüfung abgelegt.

Der SVH teilt dabei das Problem der anderen Fußballvereine, den Referees sind Mangelware. Der Vorsitzende weiß das und lobt das Engagement der Männer und Jugendlichen, die vor allem an den Wochenenden auf den Plätzen stehen und nicht immer davor gefeit sind, der „Buh-Mann“ des Spieles zu sein. Ganz gleich, ob von Spieler- oder Zuschauerseite. Der SVH will Romeo in seiner neuen Funktion unterstützen. „Wenn die Spiele weiter weg sind fahren wir ihn auch hin. Das ist überhaupt kein Problem“, versprechen Jürgen Steffen und Florian Suthues.

Falls es weitere Interessenten für das Amt des Schiedsrichters gibt, können sich diese über die Homepage (www.svh-herbern.de) des Vereins melden. Isabel Schütte

Foto: Isbel Schütte

Herberner Kartoffelfest fällt aus

Herberner Adventskalender wird trotzdem aufgelegt

HERBERN. Events und Großveranstaltungen werden aufgrund der Corona-Krise noch bis mindestens Ende Oktober nicht stattfinden. Auch das Herberner Kartoffelfest, das für den 24.Oktober geplant war, wurde jetzt von der Kaufmannschaft Herbern Parat e. V. abgesagt. Dem ersten Vorsitzenden der Kaufmannschaft Herbern Parat, Thomas Ritz, haben wir dazu drei Fragen gestellt.

DAHeim: „Herr Ritz, nach dem Frühlingsfest fällt auch das Kartoffelfest ins Wasser. Wie ist die Stimmung bei der Kaufmannschaft?“
Thomas Ritz: „Das, nach dem Frühlingsfest 2020, nun auch der traditionelle Kartoffelsamstag 2020 nicht stattfinden kann, ist natürlich für die Kaufmannschaft ein herber Schlag. Hierbei denken wir aber auch an die vielen Besucher aus der Gemeinde Ascheberg, den vielen Gästen aus dem Umland und den vielen Heimkehrern die in den Jahren zuvor extra zum Kartoffelfest weite Anreisen auf sich nehmen um am Kartoffelsamstag viele Freunde und Bekannte wieder zu sehen und einen schönen Tag in der Heimat verbringen zu wollen.
Leider lässt es die aktuelle Situation um COVID-19 und die Vorgaben der Bundesregierung nicht zu, solche Veranstaltungen durchzuführen.
Die Entscheidung der Bundesregierung, die Regelungen zur Durchführung von Großveranstaltungen von 31. August 2020 bis zum 31. Oktober 2020 zu verlängern hat uns gestern vor der Vorstandstandsitzung von Herber-Parat e.V. erreicht.  Im Grunde gab es keinen Handlungsspielraum und die Entscheidung zur Absage des Kartoffelsamstag 2020 war auf dieser Grundlage nicht anders zu treffen.  Nun reiht sich der Kartoffelsamstag 2020 in die Vielzahl von Veranstaltungen ein, die in diesem Jahr nicht stattfinden können. Hinsichtlich der Gefährdungslage und der Verantwortung die wir als Veranstalter gegenüber den Besuchern solcher Veranstaltungen tragen, ist diese Entscheidung alternativlos.

Der Wegfall solcher Veranstaltungen ist naturgemäß dem lokalen Einzelhandel, der Gastronomie, und den sonstigen Dienstleistungsunternehmen vor Ort nicht  zuträglich, gerade in den schon aktuell sehr schwierigen Zeiten. Die Mitglieder von Herbern-Parat e.V. und auch Pro Ascheberg setzen weiterhin viel Vertrauen in die Bürger der Gemeinde Ascheberg zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft.
Wir hoffen nun, dass wir im kommenden Jahr 2021 solche Feste wieder gemeinsam durchführen und genießen können, wenn auch noch nicht klar ist, in welcher Form und welche begleitenden Maßnahmen dazu notwendig sein werden. Für uns steht aber ganz klar die Gesundheit jedes einzelnen Besuchers und Teilnehmers im Vordergrund. Das wird in den Planungen kommender Veranstaltungen ein übergreifender Punkt sein, dem wir noch mehr Gewicht geben werden, neben den schon aktuellen sicherheitsrelevanten Maßnahmen.“

DAHeim: „Wie weit waren die Vorbereitungen für das Fest schon fortgeschritten?“
Thomas Ritz: „Nach der Absage des Frühjahrmarktes 2020, in dem schon sehr viel organisatorischer Aufwand geflossen war, haben wir abwartend auf die weitere Entwicklung geschaut und grobe Rahmenplanungen vorgenommen. Tiefergreifende Detailplanungen wurden aber noch nicht durchgeführt. Wie sich nun zeigt (leider) auch zurecht.  In der gestrigen Vorstandssitzung wollten wir die weitere Planung zum Kartoffelsamstag 2020 besprechen.  Ein kurzer Punkt auf der Agenda.  Wir richten aber den Blick nach vorne.“

DAHeim: „Wird es in diesem Jahr wieder einen Adventskalender in Kooperation mit dem SV Herbern geben?“
Thomas Ritz: „In der Vorstandsitzung am gestrigen Abend wurde einstimmig beschlossen, den Adventskalender auch im Jahr 2020 wieder aufzulegen. Es werden nun Abstimmungsgespräche mit den Verantwortlichen des SV Herbern folgen.  Der traditionelle Verkaufsstart der Adventskalender kann leider aus den bekannten Gründen nicht auf dem Kartoffelsamstag 2020 erfolgen. Geplant ist, den Verkauf der Adventskalender über die, in den letzten Jahren üblichen und bewährten Wege (Einzelhandel / Gastronomie), durchzuführen.  Herbern-Parat und SV Herbern werden rechtzeitig über den Beginn des Verkaufs und über die jeweiligen Verkaufsstellen informieren.

Ich hoffe, über den aktuellen Stand zum Kartoffelsamstag 2020 und Adventskalender 2020 ausreichend informiert zu haben.  Diese Entscheidungen sind alle im Rahmen der Vorstandsitzung Herbern-Parat e.V. am 17.06.2020 gefasst worden, also noch sehr frisch.   Uns ist auch bewusst, dass für Planungen von Teilnehmern diesen Veranstaltungen frühere, verbindliche Planungen / Aussagen geholfen hätten, eigene Planungen voranzutreiben. Leider zeigt sich auch dieses Mal, dass wir nicht immer selbst die Hände am Ruder haben, gerade in dieser Zeit.“

Interview und Foto: Isabel Schütte