Himmlische Momente DAHeim

Neues Projekt in besonderen Zeiten

Ja, wer hätte es gedacht, dass das Jahr 2020 so anders wird? Das unser Leben an manchen Stellen quasi stillzustehen schien und das wir nicht mal eben alles so machen konnten, wie wir das eigentlich gewohnt waren. Aber ein kleines Virus hat nun mal dafür gesorgt, dass sich unser Leben und unser Alltag geändert hat.

Ob das alles nur schlecht war? Nein. So schwer die ganze Situation auch ist, sie hat doch durchaus auch etwas Gutes. Wir Menschen haben ganz neue Dinge für uns (wieder-) entdeckt. Den Garten, das Kochen, das Wandern, das Radfahren, die Natur…. Und seien wir doch mal ehrlich: Gerade die Natur hat uns in dieser ganzen Zeit so etwas von belohnt….

Ich für meinen Teil konnte ganz viel entdecken. Denn ich war sehr oft mit dem Rad in den drei Ortsteilen unserer Gemeinde unterwegs. Mit von der Partie war auch immer die Kamera oder das Handy. Fotografieren ist nun mal meine Leidenschaft. Viele Bilder sind dabei entstanden und in diesem Jahr bei mir im Whats App Status gelandet. Dort haben sie, so zumindest die Resonanz, viele von Euch erfreut.

Natürlich sollt Ihr auch einen kleinen Vorgeschmack bekommen. Hier anhand des Motivs für Februar.

Vor allem die Himmelsbilder haben dabei nicht nur auf mich eine Faszination ausgeübt. Und so ist die Idee entstanden einen neuen Schritt zu wagen: Einen eigenen Kalender aufzulegen. (übrigens auch, weil viele von Euch immer wieder gesagt haben: „Mensch mach doch aus all den Fotos mal einen Kalender) Beim Durchsehen der vielen unterschiedlichen Motive kristallisierte sich ein Titel dafür dann quasi ganz von alleine heraus. „Himmlische Momente DAHeim“. Einfach, weil die Himmel an manchen Tagen in unserer Gemeinde (Heimat) so krass schön und ungewöhnlich waren.

Dann kam die eigentliche Arbeit, die Auswahl der 13 Motive (wer die Wahl hat, hat die Qual 😊), das Bearbeiten und Setzen, millimetergenaue Anpassungen inclusive. Aber das ist vollbracht.

Nun sind die Kalender, die übrigens im DIN-A4 Format und einzeln eingeschweißt sind, auf dem Weg zu mir. Eine Limited Edition sozusagen. Denn es gibt nur eine begrenzte Stückzahl mit den schönsten himmlischsten Momenten, die in diesem besonderen Jahr „DAH“ zu sehen waren. Ich bin echt gespannt. Und abschließend kann ich für mich nur eines sagen: So zaubert jede ungewöhnliche Situation auch immer wieder Neues hervor….

Bliebe nun noch eines zu klären: Wo könnt Ihr ihn bekommen, den Kalender „Himmlische Momente DAHeim“? Ganz einfach:  Diese sind zum Preis von 14,50 Euro beim Raumausstatter Stöppler zu den Geschäftszeiten: dienstags und freitags von 15 Uhr bis 18 Uhr sowie mittwochs und samstags von 10 Uhr bis 13 Uhr erhältlich. (Da sage ich an dieser Stelle übrigens noch mal ganz lieben Dank an Steffi Stöppler, die mir hier eine Plattform bietet). Zudem ist der Kalender nun auch im Schnäppchenmarkt Ascheberg zu den Geschäftszeiten Montag – Freitag 9:00 – 18:30 Uhr und Samstag 9 – 16 Uhr erhältlich. Ferner könnt Ihr sie auch montags bis freitags von 18 Uhr bis 19 Uhr bei mir an der Dorfheide 1 in Ascheberg bekommen. Gerne könnt Ihr sonst auch eine E-Mail an himmlischemomente@web.de schreiben und vorreservieren.  Eure Tina Nitsche

Und hier noch einmal der Titel. (Oben ist er in der Darstellung angeschnitten, das liegt aber am Blogformat).

Vom Ernten und Säen

Oliver Uschmann über einen Dorfsommer in Corona-Zeiten

Glitzerwasser liegt auf den Buchsbaumblättern. Auf dem Pflaster bilden sich täglich neue Pfützen. Der Himmel wechselt zwischen kristallklarer Sonne und kurzen Regenstürzen. Petrus bringt genau das Wetter, das man Anfang Oktober erwarten darf und lenkt damit auf unverantwortliche Weise von der Klimakrise ab. Wie kann er es wagen?

Im Supermarkt liegen die Dominosteine. Ein Bagger hat gemächlich, aber gnadenlos die ehemalige Fundgrube weggeknabbert.

Wir schreiben den Herbst im ersten Jahr von Corona, den achten Monat der Epoche des „neuen Normal“. Als das letzte Mal so ein Wetter herrschte, war es Februar. Man sah noch die untere Hälfte der Gesichter aller Dorfbewohner, die Nachrichten waren multithematisch und einen Sprühspender zur Handdesinfektion gab es nur an der Theke von Benedikt Angelkort. Zwar kannte man bereits die schlechte Kunde von diesem seltsamen Virus aus China, doch der Karneval fand statt und die Leipziger Buchmesse versicherte noch eine Woche vor Startbeginn, dass sie ganz sicher stattfände. Dann kamen der erste Lockdown, die große Pause, die Klopapier-Not, der flugzeugfreie Himmel und die Stille auf der A1, deren Rauschen nicht mehr länger das halbe Dorf erfüllte.

 

Die Natur gedeithte prächtig und auch die Apelernte konnte sich sehen lassen. Fotos: Sylvia Witt
Gute Ernte

Seither leben wir alle anders, doch eines blieb unverändert, was ich an diesem Dorf so liebe: Man ist füreinander da. So etwa, als ich Ende August dringend Äpfel brauchte. Was war geschehen? Die Natur hatte sich in diesem von Regen und Sonne in perfektem Teamwork gesegneten Sommer nicht davon abhalten lassen, schamlos zu gedeihen, als hätten hoch bezahlte Philosophen nicht spätestens anlässlich der Pandemie davor gewarnt, sich weiter dem Dogma des Wachstums zu unterwerfen. Bei uns im Garten auf der Hombrede brachte der Apfelbaum nach einem Jahr Pause solide Ernte, dank eines herzhaften Erhaltungsschnitts im vorherigen Herbst. Dennoch reichte es nicht für die 50 Kilogramm, die Bernadin Schenk in seiner Mosterei an der Merschstraße als Mindestmenge pro Kunde ansetzt. Was macht man da in diesem wunderbaren Dorf?

Man telefoniert. Kein Facebook, kein Twitter und kein LinkedIn sind nötig, um die richtige Hilfe zu finden – in Herbern bilden die Menschen das soziale Netzwerk. In meinem Fall frage ich gerne Benedikt Angelkort, der im Keller seines Ladens vor den Bildschirmen sitzt wie einst Captain Picard auf der Brücke des Raumschiffs Enterprise. Oder Birgit Sendermann in der Fundgrube, die schon lange aus dem weggeknabberten Haus neben die Apotheke gezogen ist. Der Laden macht dort seinem Namen im doppelten Sinne Ehre. Zum einen, weil sich darin tatsächlich immer ein Spontankauf findet. Zum anderen, weil Birgit wirklich alles besorgen oder vermitteln kann. Ich würde mich nicht wundern, wenn sich über sie auch der heilige Gral auffinden ließe, oder zumindest ein paar kasachische Söldner, falls man im Bekanntenkreis mal ein paar Argumente untermauern muss. Dieses Mal verschaffte sie mir den Kontakt zu einem sehr netten Paar, dessen Apfelbäume zu zahlreich sind, um den Ertrag selber zu konsumieren. Ich durfte in Gartenhose und Sommerhut bei Ihnen pflücken, bis ich meine fünfzig Kilo zusammen hatte.

Die Batterie ist leer

Einige Wochen später. Die zweite Welle rückt an. Im Radio purzeln ständig die gleichen Verben durch den Auto-Lautsprecher. Jemand „warnt“ oder „zeigt sich besorgt“. Zügel werden „angezogen“ und Maßnahmen mal „verschärft“ und mal „gelockert“. Die Nachrichten sind monothematisch und Sprühspender zur Handdesinfektion gibt es längst überall. Bei Angelkort hängt er nicht mehr dezent an der Theke, sondern steht mitten im Raum, genau dort, wo wir in unschuldigen Zeiten unsere Bereitschaft zur Glasfaser per Unterschrift bekräftigen sollten. Gefühlt wählen wir Deutschen in ein paar Wochen den US-Präsidenten und Markus Söder ist Landesvater, Bundeskanzler und deutscher Kaiser. Neue Worte sind in das Vokabular der Deutschen eingezogen. Hässliche Worte, spaltende Worte, wie „Corona-Leugner“, „Schlafschaf“ oder „Covidiot“, in Gebrauch auf jeweils einer der beiden Seiten, die es anscheinend nur noch gibt in einem mentalen Bürgerkrieg, der das Dorf allerdings verschont hat. Zwischen Vogelrute und Westerwinkel, Südstraße und Papenbrede, habe ich diese Worte noch nicht gehört. Sie tropfen eher aus dem besagten Autoradio und machen mich furchtbar müde.

Die Batterie ist leer. Meine seelische, aber offenbar auch die des Wagens, denn beim Drehen des Schlüssels bleibt das Radio still. Kein Trump. Kein Drosten. Kein Söder. In einer Großstadt wäre nun Verzweiflung angesagt. Im Dorf radelt man zu Andreas Pflaum hinter der Tankstelle und hört: „Ich bin in zehn Minuten bei dir.“ Mehr noch: Man weiß, dass dies bedeutet, auf dem Rückweg ordentlich in die Pedale zu treten, denn schon nach sieben Minuten steht der Meister vor der Tür, überbrückt den Wagen und verschafft ihm über Nacht ein neues Kraftzentrum.

Böse Saat

Das Auto meinte zu mir, neue Batterie hin oder her, diese Kurzfahrten ins Dorf müssten nicht sein. Ich spreche viel mit Maschinen. Mit Pflanzen noch mehr, sicher, aber auch mit dem Wagen, dem Laptop, sogar der Spülmaschine. Es hilft. So bin ich also mit dem Rad ins Dorf runter für meine tägliche Runde. Immer Post, fast immer Fundgrube, manchmal Hönekop. Im Sommer stand die ganze Zeit unser neuer Roman Lost Levels auf dem Strandstuhl in der Schaufensterdekoration bei Benedikt, was meine Frau Sylvia Witt und mich besonders freute, da dieses neue Hartmut-Buch das erste ist, das auf unserem eigenen Verlag Edition Hombrede erscheint, den wir wie unsere Webseite nach der geliebten Straße benannt haben, die auf der ganzen Welt nur ein einziges Mal existiert.

Jetzt stehen Grablichter im Schaufenster und Besinnungsbücher, denn bald schreitet man an Allerheiligen über den Friedhof. Es steht zu hoffen, dass dort nicht passiert, was ich im Dorf heute hören muss. Ich sage nicht, von wem, aber ich halte es für glaubhaft. Das Denunzieren hat begonnen, diese böse Saat des Virus. Menschen schwärzen andere an. Die Gastronomie und den Einzelhandel, wenn in deren Räumen mal ein Kunde die Maske falsch trägt. Ich gebe zu, mich regt es auch auf, dass viele denken, Sars-Cov2 trete den Weg in den Körper über die Poren der Haut am Kinn an, aber niemals käme ich auf die Idee, einen kleinen, derzeit ohnehin kämpfenden Unternehmer zu denunzieren, weil einer seiner Kunden sich falsch verhält. Was soll der Unternehmer tun, im trubeligen Tagesbetrieb? Einen Sicherheitsmann einstellen für ein zusätzliches Gehalt in Zeiten der Krise, der nichts anderes macht, als Kunden niederzuringen, die sich nicht an die Gesetze halten? Und falls ja, wo sollen all diese Wachleute herkommen? Vielleicht sind die kasachischen Söldner ja doch noch zu besorgen.

Ich selbst bin vorsichtig bis zur Neurose, seit Monaten. Ich nehme die Gefahr sehr ernst. Zeugen werden wissen: Ich gehörte schon vor Corona zu denen, die bei jedem Besuch Benedikts Desinfektionsgerät leerpumpten. Meinen ersten Auftritt seit Monaten, in der Kaminwelt Neuer zu Lüdinghausen, habe ich auf der Bühne mit Maske gespielt! Aber dass die Krise sogar hier im Dorf wieder den „autoritären Charakter“ hervorbringt, wie Erich Fromm das einst nannte, das enttäuscht mich dann doch. Wenn der Virus sogar das soziale Netzwerk der Wirklichkeit in ein asoziales verwandelt, haben wir alle verloren, nicht nur gesundheitlich.

Ohne Maske läuft in diesem Jahr nichts. Foto: Sylvia Witt
Ein Schlückchen am Fenster

Die Morgendämmerung zieht auf über dem Acker hinter dem Haus. Dieses Jahr wächst wieder Raps, eine Augenweide. Weich tanzen die Stängel im Wind. Das Gelb der Blüten verbreitet Hoffnung. Der Kater hat mich schon um fünf geweckt. Es sei so viel zu tun, unter anderem endlich mal den Beitrag für Daheim – Die Dorfkolumne schreiben. Auf der Fensterbank steht ein Karton mit Apfelsaft, wie ein quadratisches Fässchen samt Zapfhahn. Ich ziehe mir einen und trinke. Er schmeckt besser denn je zuvor, denn er verbindet unsere Äpfel und die von lieben anderen Menschen. So soll es sein. Anders wäre der Wurm drin. Oliver Uschmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der besondere Tausch: Kunstwerk gegen Mini-Torte

Straßenfest mal ganz anders

HERBERN. Feste können in Zeiten wie diesen nicht gefeiert werden, wie sie fallen. Das betrifft viele Veranstaltungen, aber auch zum Beispiel Straßenfeste.

Nun ja, manchmal erfordern ungewöhnliche Zeiten dann eben auch besondere Maßnahmen. Die Bewohner der Geiststraße und Rulle haben solche ergriffen. Das traditionelle Straßenfest kann aufgrund bestehender Vorschriften nicht wie sonst üblich gefeiert werden. Soweit so gut. Will heißen die Bewohner können sich nicht treffen. Also musste eine Idee her.

Gesagt, getan! Die Lösung: „Wenn wir nicht zum Straßenfest können, wie wäre es, wenn das Straßenfest zu uns kommt?“ Genau auf diesem Plan bauen die Bewohner auf. Wie? Mit einer XXL-Portion Kreativität.

„Wir hatten ja bereits die Ballonaktion“, erklärt Simone Menkhaus. Auf diese folgt nun eine kreative Bastelaktion. Deshalb haben die Anwohner kleine Zettel erhalten. Und diese dürfen nach Herzenslust verziert werden. Mit schönen Sprüchen, mit selbstgemalten Motiven, mit Wünschen, mit Mini-Collagen…. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Nichts darf über den Rand des Zettels gehen und jeder Zettel sollte mit dem Namen des Künstlers versehen sein.

Morgen, also am Sonntag, 28. Juni, sammeln Simone Menkhaus und ihre Nichte Julia Närdemann die kleinen Kunstwerke dann ab 14.30 Uhr ein. Wer nicht zu Hause ist, hat die Möglichkeit, sein kleines Kunstwerk vorher bei Simone Menkhaus abzugeben oder in den Menkhauschen Briefkasten zu werfen.
Die Abgabe der kleinen Zettel, ist übrigens mit einer Besonderheit verknüpft. Denn die angehende Konditorin Julia Närdemann „versüßt“ bzw. belohnt jedes Werk mit einer Mini-Torte. „Da heißt es dann also, wir tauschen Zettel gegen Leckerei“, erklärt Simone Menkhaus.

Nun stellen sich viele von Euch sicherlich die Frage: Was passiert mit den ganzen kleinen Kunstwerken? Das wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht verschweigen: Viele kleine Kunstwerke werden zu einem großen Kunstwerk formiert. Mehr wird noch nicht verraten, denn wie heißt es doch immer so schön: Das Beste kommt zum Schluss! Also, Fortsetzung folgt…. Tina Nitsche

Es ist soweit

Wir starten…

Ihr Lieben,

gut Ding will Weile haben…. vor allem dann, wenn man sich wie wir ein Projekt auf die Fahnen schreibt, das neben Beruf, Familie und Co, sowie noch dazu in so ganz anderen Zeiten, gestemmt werden will.

Ihr wisst schon von welchen Zeiten wir hier sprechen: Ja, dieses kleine Virus, das alles lahmgelegt hat.

Nur unserer Kreativität, der konnte das Corona-Virus nichts anhaben. Die Köpfe qualmten…. viele Ideen formierten sich zu einem Vorhaben: „Wir kreieren eine Homepage“. Eine, die Euch Lesevergnügen und Informationsgehalt bieten und Euch die Möglichkeit geben soll, uns Eure Geschichten zu erzählen. Das war der Plan. Die Umsetzung, sie war schon eine echte Herausforderung. Schließlich baut man eine solche Seite – noch dazu, wenn man konkrete Vorstellungen hat und gleichzeitig Neuland betritt – nicht mal eben so. Wie gut, dass wir da Kai Ringelkamp ganz unbürokratisch um Unterstützung bitten durften. „Danke Kai, für Deine Hilfe!“

Jeder der uns kennt, der weiß, dass unsere Leidenschaft dem Schreiben und der Fotografie gilt. Aber wir sind ja lernfähig, und so haben wir unser Knowhow jetzt eben etwas erweitert und eine Plattform geschaffen! Sie hat natürlich einen Namen. Und genau dieser Name ist es gewesen, der alles andere entstehen lassen hat.

Wir leben in einer Gemeinde. (Ascheberg-Herbern-Davensberg, um es in die richtige Reihenfolge von DAH zu bringen: Davensberg-Ascheberg-Herbern). Anfang März kam der Shutdown, und wir alle mussten zu Hause bleiben. Und schon war unser Name geboren: DAHeim – Die Dorfkolumne!

Nun haben wir viele Wochen an unserem Projekt gearbeitet. Vielleicht ist noch nicht alles hundertprozentig, aber zumindest ist jetzt alles soweit, dass wir an den Start gehen können. Mehr noch, dieses Projekt bietet uns die Möglichkeit, dass wir endlich wieder unserer Profession nachgehen dürfen…. denn dieses kleine Virus hat uns zwar Gott sei Dank nicht gesundheitlich erwischt… allerdings durften wir z.B. nicht mehr auf Zeitungstermine gehen, konnten nicht mehr unsere Geschichten schreiben…

Aber das ändert sich ja jetzt. Also, willkommen DAHeim und viel Spaß beim Lesen unserer Dorfkolumne wünschen Euch   Isabel und Tina